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FAQ


Fragen und Antworten

Wie hoch kann geflogen werden?

Die Flughöhe richtet sich nach dem Objekt welches aufzunehmen ist sowie den Auflagen der Aufstiegsgenehmigung. In Deutschland sind in den meisten Fällen maximal 120 m Höhe erlaubt. Für gute Luftbildaufnahmen beträgt die Flughöhe jedoch meistens 5 m bis 50 m, in diesem Bereich entstehen besonders schöne Perspektiven. Eine Sichtverbindung zur Steuerung der Drohne muss immer gewährleistet sein. 

Wie lange kann die Drohne fliegen?

Die Flugzeit ist abhängig von der getragenen Last, dem Flugweg, der Flughöhe und den Windverhältnissen. Sie beträgt zwischen 20 - 30 Minuten pro Akku bei unseren Modellen. Durch das Akkuschnellwechselsystem der Flugdrohne kann nach dem Wechsel des Akkus sofort wieder gestartet werden. Somit sind auch lange Einsatzzeiten und mehrfache Aufnahmen möglich.

 Wird auch bei schlechtem Wetter geflogen?

Nein. Für die meisten Luftbildaufnahmen sollte auch schönes Sonnenlicht vorhanden sein, dadurch wird die Bildausleuchtung und Farbwiedergabe deutlich verbessert. Es gibt aber auch Luftbildaufnahmen für die kein direktes Sonnenlicht vorhanden sein sollte, dadurch lassen sich Schatteneffekte verhindern. Bei Regen, Schneefall oder Nebel kann nicht geflogen werden.

Um qualitativ hochwertige Bilder zu erhalten, sollte die Windstärke aber nur max. Bft 2-3 betragen.

Genehmigungspflicht für Luftbildaufnahmen

In Deutschland galt bis 1990 eine Genehmigungspflicht für Luftbildaufnahmen. Nach Artikel 37 des 3. Rechtsbereinigungsgesetzes ist diese Genehmigungspflicht für Luftbildaufnahmen entfallen. Allerdings dürfen nach § 109 g Abs. 2 des Strafgesetzbuches auch aus Luftfahrzeugen sicherheitsgefährdete Anlagen nicht fotografiert werden.

Ist eine Erlaubnis erforderlich?

Es gibt inzwischen eine Gesetzesnovelle die ab ca. 2021 Neuerungen und Änderungen seitens der Drohnentechnik und auch der Pilotenausbildung zu Grunde liegt. Unsere Piloten sind registriert und geprüft.

Luftbildaufnahmen mit einem unbemannten Fluggerät (UAV) bedürfen einer Genehmigung des Grundstückeigentümers oder Mieters wenn Objekte oder erkennbare Personen aufgenommen werden sollen die Privat sind, manchmal auch durch die zuständige Behörde, dieses ist Fallweise und unterschiedlich in jedem Bundesland anders geregelt! Wir kümmern uns ggf. um benötigte zusätzliche Genehmigungen.

Eine spezielle Luftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung mit einer ausreichenden Deckungssumme ist ebenfalls erforderlich und liegt uns vor.

Ebenso ist ab Mai 2021 eine dem Fluggerät zugeordnete Prüfung als Fernpilot abzulegen und es besteht eine Registrierungspflicht für den Piloten bei der Luftfahrtbehörde.

Warum werden keine Helikopter verwendet?

Die Flugstabilität und Steuerungseigenschaften von Multikoptern haben deutliche Vorteile.

Mit der GPS geführten Flugunterstützung lassen sich Flugwege präzise abfliegen, unabhängig von den herrschenden Windverhältnissen und Windrichtungen.

Der Multikopter hat keine feste Flugausrichtung, es gibt bei dieser Flugtechnik kein festes "vorne".

Des weiteren hat der Multikopter keine bewegten Mechanikteile die zur Steuerung benötigt werden und ist dadurch ein sehr sicheres Flugsystem. Ebenso ist der Multikopter mit Schutzfunktionen bei Verlust des Steuerungssignals ausgestattet.

Das Gefahrenpotential von Modellhubschraubern oder Helikoptern mit Rotorblättern aus CFK und Rotordurchmessern von 1,80m und größer ist erheblich!





EU Drohnenverordnung

Die wichtigsten Fakten der neuen EU Drohnen-Verordnung:



  • Unbemannte Fluggeräte (UAS) werden in drei unterschiedliche Betriebskategorien eingeteilt (offen, speziell und zulassungspflichtig).


  • Die offene Kategorie wird in die Unterkategorien A1, A2 und A3 unterteilt.


  • Die zulässige maximale Flughöhe wird von vormals 100 m auf 120 m angehoben.


  • Einführung von zwei neuen Kompetenznachweisen (Klasse A1/A3 und A2) und dem Betreiberzeugnis (LUC-Zertifikat).


  • Anpassung der Gewichtsgrenzen.


  • Registrierung der Fernpiloten und Aussendung einer Identifizierung (Electronic-ID), je nach Klasse.


  • Das Mindestalter für Anwender beträgt 16 Jahre, wobei es laut Durchführungsverordnung (EU) 2019/947, Artikel 9 Ausnahmen gibt.


  • Die EU-Drohnenverordnung gilt nicht für ferngesteuerte Fluggeräte, die ausschließlich für den Betrieb in Innenräumen bestimmt sind.  






Die wichtigsten Termine der neuen EU Drohnen-Verordnung:



  • 01. Januar 2021:

     

    Die EU-Drohnenverordnung gilt ab dem 31. Dezember 2020. Eine Registrierung, falls erforderlich, muss nun durchgeführt werden. 


  • 30. April 2021:

     

    Das Luftfahrt Bundesamt (LBA) hat für die Fernpiloten in der "offenen" und "speziellen" Kategorie die nun gültige Registireungspflicht bis Ende April 2021 ausgesetzt. Vorausgesetzt, am Modell ist ein Schild mit Name und Adresse des Fernpiloten angebracht. Dadurch haben die Fernpiloten nun ausreichend Zeit, sich in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 registrieren zu lassen.


  • 01. Januar 2021 bis 01. Januar 2022:

     

    Vorhandene Genehmigungen, Erklärungen und Zeugnisse über die Kompetenzen von Fernpiloten bleiben gültig, müssen aber entsprechend der EU-Verordnung umgewandelt werden.









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